Herzlich willkommen bei Streiflicht
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der Kolumne für Komisches, Meinungen, Märchen, Glossen, Gedichte, Geschichten, Gedanken,
meiner kleinen Schreibübung im regelmäßigen Intervall. Diese Kolumne entstand aus der Erkenntnis heraus, dass, wer Schreiben lernen will, seinen Stil verbessern mag, dies am besten tut, indem er sich übt. So erscheint es, das Streiflicht, nun alle sieben bis vierzehn Tage, e-maile ich meine Gedanken in die Welt und an jeden, der sie mag.
Selbstredend lebt ein solches Projekt von seinen Lesern; sollte Ihnen das Streiflicht also gefallen, tun Sie sich keinen Zwang - und erzählen davon, empfehlen es ruhig.
Und selbstredend lebt ein "Jung-Autor" von seiner konstruktiven Kritik, kann sich nur verbessern und entwickeln, wenn man ihm auch einmal "die Meinung geigt". Sollte Sie eine Streiflicht-Ausgabe also einmal besonders berühren, Sie vielleicht aufregen oder zum Nachdenken bringen, sollte sie Ihnen also einmal besonders gefallen haben oder eben auch alles andere als dies, dann teilen Sie mir jederzeit Ihre diesbezüglichen Empfindungen mit.
Sammeln Sie jederzeit mit gefundenen Rechtschreibfehlern in Kolumnen hier einmal keine "Meilen", sondern Sympathie.
Auch scheint es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Kolumne um den Versuch handelt, Literatur zu schaffen. Nicht alles Beschriebene ist als ernst, erlebt, wertend oder real zu betrachten.
Warum das Streiflicht eigentlich Streiflicht heißt, fragen Sie sich? Die Kolumne wurde Streiflicht benannt, weil der Verfasser die Auffassung von Knut Stegmann, einem der Gewinner des 14. bundesweiten Wettbewerbes "Schüler schreiben", teilt: "Ich schreibe, um der alltäglichen Gleichgültigkeit und den großen leeren Worten kleine Wahrheiten entgegensetzen zu können." Eben in der Hoffnung, dass ab und an einmal eine kleine Wahrheit oder ein Gefühl den werten Leser beim Lesen streift; deshalb heißt das Streiflicht, wie es heißt.
Und eben deshalb "werfe" ich alle - auch und eben neu kennen gelernten - Menschen, die ich liebe, schätze und/oder mag, für die ich also, um ihnen eine Stütze zu sein, gern zumindest ein wenig da wäre auf dieser Welt, die jedoch so entfernt von mir sind, dass ich dies real nicht vermag, einfach in meinen Kolumnen-Verteiler hinein. Sende - oder versuche dies zumindest - ihnen wenigstens virtuell meine Grüße, Erkenntnisse und Aufmunterungen zu.
Oft wird ein Steiflicht mit den gleichen Worten enden, mit denen es - möglicherweise im Titel - bereits auch begann. Denn dies ist "Markenzeichen" von mir; findet sich bereits in vielen meiner bisherigen Gedichte und Geschichten - und soll neben anderem eben eines verdeutlichen: "Jeder Anfang ist auch ein Ende, jedes Ende die Chance zum Neuanfang; das Leben ist ein Kreis". Oder, wie die alten Chinesen es in einem Sprichwort sagten: "Der Anfang und das Ende reichen sich die Hände".
Früher oder später wird Streiflicht auch einmal ein Quiz, ein Rätsel oder einen Kreativwettbewerb ausrufen, dessen Gewinner beispielsweise eine freie Streiflicht-Gastkolumne erhält - denn der Verfasser ist arm.
Auch so ist es jedoch jederzeit möglich, die Redaktion von eigenen Texten zu begeistern und diese hier als Gastbeiträge zur Veröffentlichung zu bringen. Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an mich.
Die Kolumne bestellen können Sie hier. Zum Abbestellen klicken Sie dort. Und, wie gesagt, auch ein Kommentar findet jederzeit in meinem Briefkasten Platz.
Und wenn ihr jemanden gern habt, nehmt Euer Herz in beide Hände,
schreibt oder abonniert ihm eine Kolumne - und macht was daraus.
Euer Jens
Die Homepage als Telegramm:
Bei Streiflicht handelt sich um den Versuch, Literatur zu schaffen.
Nicht alles ist als wertend, erlebt oder ernst zu betrachten.
Die Kolumne wurde "Streiflicht" benannt, weil der Verfasser die Auffassung von Knut Stegmann teilt:
"Ich schreibe, um der alltäglichen Gleichgültigkeit und den großen leeren Worten kleine Wahrheiten entgegensetzen zu können."
Und in der Hoffnung, dass ab und an einmal eine kleine Wahrheit oder ein Gefühl den werten Leser beim Lesen streift.
Gern veröffentlicht "Streiflicht" auch Gastbeiträge; wenden Sie sich
hierzu einfach per E-Mail an den Herausgeber und Autor von "Streiflicht", mich.